Resilienz vor Krisen und Katastrophen:
Hilfsorganisationen schulen Bevölkerung in Würzburg
Was tun bei einem längeren Stromausfall? Wie kann Trinkwasser aufbereitet werden, wenn die Versorgung
eingeschränkt ist? Und wie bleibt man generell bei Krisen und Katastrophen handlungsfähig? Antworten auf diese
und viele weitere Fragen erhalten Interessierte beim kostenlosen Kurs „KrisenScout“. Der Kurs findet am Samstag,
den 10. Oktober, in der Zeit von 8.45 Uhr und 16.00 Uhr in der Posthalle Würzburg (Am Bahnhofsplatz 2, Würzburg)
statt. Der Kurs richtet sich an Menschen jeden Alters. Besonders angesprochen sind Familien, da Krisenvorsorge am
besten gemeinsam erlernt und vorbereitet werden kann.
Der Mitmachtag wird von der „Bayern-Allianz für Resilienz“ ausgerichtet. Die Bayern-Allianz wurde von den
Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellscha (DLRG) und
Medizinisches Katastrophen-Hilfswerk (MHW) gegründet – mit dem Ziel, die Resilienz der Bevölkerung vor Krisen
und Katastrophen über Kurse vor Ort zu stärken.
Die Teilnehmenden erwarten praktische Übungen und alltagstaugliche Tipps für den Umgang mit außergewöhnlichen
Situationen. Dabei geht es zum Beispiel um die richtige Notbevorratung, Trinkwasseraufbereitung, Notgepäck,
Erste Hilfe in Krisensituationen, Hygiene bei eingeschränkter Versorgung oder Kommunikation bei Ausfall üblicher
Informationswege. Hinzu kommen die Themen „Kochen und Heizen in Notlagen“, alternative Energieversorgung
und Verhalten im Brandfall. Anmeldung zum kostenlosen Kurs über www.asb-bayern.de/krisenscout
Hinweis an die Redaktion: Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie den Kurs in Ihrem Medium ankündigen könnten.
Zudem laden wir Ihre Redaktion sehr herzlich zur Teilnahme und Berichterstattung ein. Wir bitten in diesem Fall um
eine Anmeldung per Mail an Barbara Kopriva vom ASB Unterfranken: barbara.kopriva@asb-unterfranken.de