„Seit ihrem ersten Gig im Sommer 1990 widmen sich Bon’s Balls aus Würzburg dem umfassenden Werk von AC/DC, der für Viele besten und berühmtesten Hard-Rock-Band aller Zeiten. Somit gelten die 5 Herren gemeinhin als die langlebigste AC/DC-Tribute-Band des Landes.
Auch nach 35 Jahren Live-Aktivtäten auf unzähligen Bühnen im In- und Ausland stehen Bon’s Balls immer noch für eine fulminante Show mit dem authentischen AC/DC-Sound. Dabei performen die 5 Musiker eine ausgewogene Mischung von Songs aus der Ära des legendären AC/DC-Sängers Bons Scott als auch von Liedern aus der Zeit seines Nachfolgers Brian Johnson.
Zudem reichern Bon’s Balls ihre Setlist neben den großen Hits wie „Highway to Hell“, „T.N.T.“ und „Thunderstruck“ auch immer ein paar Spezialitäten aus dem reichhaltigen Song-Fundus der Brüder Angus und Malcom Young an.“
Seit über 30 Jahren ein Garant hochwertiger, brillanter Rockmusik mit professionellem Sound und cooler Stimmung. Ob bei Stadtfesten, Open-Air-Veranstaltungen, im Festzelt oder auf Motorradtreffen in ganz Süddeutschland, Four Wheel Drive liefern genialen, 100% Life-Rock-Sound.
Das vielseitige Repertoire reicht von kraftvollem Hardrock von DEEP PURPLE und WHITESNAKE, sowie Rockklassikern von KANSAS, SUPERTRAMP, MANFRED MANN, THIN LIZZY, PINK FLOYD und TOTO über extravaganten Funk- und Softrock von EAGLES und JETHRO TULL bis zu legendärem Classic-Rock von JOE COCKER, DOOBIE BROTHERS und ZZ TOP. […]
Seit 1979 stehen sie erfolgreich auf der Bühne, unter anderem als Vorgruppe von Rockgrößen wie den Puhdys, Lake, Dr. Feelgood, Wishbone Ash oder Joe Cocker. Wer ehrliche, kraftvolle und handgemachte Rockmusik hören will ist bei Four Wheel Drive genau richtig.
Nightcrawler hat sich dem Metal der 80er und 90er Jahre verschrieben. Sie spielen statt den Hits lieber Songs, die jeder kennt aber nicht täglich zu hören bekommt. Hierbei berücksichtigen sie Songs u.a. von Judas Priest, Ozzy Ozbourne, DIO, Accept oder Megadeath. Die Musiker sind keine Unbekannten, neben Chris Weiß (ehem. The New Black, Angel Landing) an den Drums spielt der Posthallen Betreiber Jojo Schulz (ehem. Bloodflowerz, MALM) am Bass, Teil der Band sind auch die Gitarristen Tommy Ascher und Heiko Dümig sowie Sänger Horst Beck, welche alle bei Jump oder Creed gespielt hatten.
Lineup: Ellende („Zerfall“ Album Release), Karg, Firtan, Boötes Void
Ellende, gegründet vom Multiinstrumentalisten L.G. in Graz, Österreich, begann seine Reise vor dreizehn Jahren mit der Debüt-EP „Rückzug in die Innerlichkeit“. Ursprünglich als introvertiertes, misanthropisches und anonymes Projekt gedacht, hat sich Ellende inzwischen zu einer international anerkannten Live-Band mit Sessionmusikern entwickelt, fest verwurzelt im Genre des Atmospheric Black Metal. […] Das kommende Studioalbum „Zerfall“ beschreibt den Zustand des Zerbrochenseins in Fragmente und den langsamen, schmerzhaften Prozess, sich selbst wieder aufzubauen: eine Konfrontation mit der Leere und letztlich ein Triumph über sie. Geprägt auch durch ein tragisches Ereignis im Leben seines Schöpfers, verbindet Ellendes Werk weiterhin rohe Intensität mit tiefgründiger emotionaler Tiefe.
Seit über einem Jahrzehnt ist Firtan eine unaufhaltsame Kraft in der deutschen Extreme-Metal-Szene und fesselt das Publikum mit energiegeladenen Auftritten in ganz Europa. Inspiriert von der rohen Energie der Black-Metal-Bands der 90er-Jahre hat sich ihr Sound zu einem einzigartigen, progressiveren Ausdruck weiterentwickelt. Mächtige Gitarren und intensive, eindringliche Vocals verschmelzen mit der geisterhaften Präsenz von akustischer und elektrischer Violine, die sich mit melancholischen, experimentellen und eindrucksvollen Klängen durch Firtans Kompositionen zieht.
Karg wurde im Sommer 2006 als Ein-Mann-Projekt gegründet. […] Der musikalische Stil von Karg ist eine furiose, hysterische Mischung aus Atmospheric Black Metal und einer großen Portion Post Rock, durchzogen von Einflüssen aus Grunge, Shoegaze und Post Punk. Die Einflüsse anderer Genres abseits des Black Metal haben sich in den letzten Jahren immer stärker herauskristallisiert. Inhaltlich dreht sich Karg seit jeher um die melancholische Seite des Lebens: zerbrochene Beziehungen, verlorene Liebe, Entfremdung, Drogenmissbrauch, Verlust, Suizidgedanken und Depression. Im Gegensatz zu vielen anderen Bands sind bei Karg die Texte ebenso wichtig wie die Musik und werden im Dialekt verfasst, der in der Nähe der Tennengebirge gesprochen wird, wo Frontmann Michael J.J. Kogler aufgewachsen ist.